Handelspartner

Unsere Lieferanten sind wie wir: Spezialisten ihres Fachs!
 
 

Wipf
 
Die Wipf AG ist Spezialist für die Herstellung und Entwicklung von hochdichten Verpackungsfolien aus Kunststoffen mit Alufolien oder anderen Sperrschichten für die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie für den Non-Food-Bereich, wie z.B. Bau-, Agro- und Haushalt-Chemie.
Die meisten Verbundfolien werden in Rollenform geliefert. Wir verfügen jedoch auch über eine leistungsfähige Konfektionsabteilung, in der die verschiedensten vorgefertigten Beutel hergestellt werden können.
 
Wipf verfügt über modernste, zentral gelegene
Fabrikationsanlagen in unmittelbarer Nähe der Flughäfen
Zürich-Kloten und Linz.
 
Mit 290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielt die Sparte
Flexible Packaging einen Jahresumsatz von 64 Mio. Euro.
 
 
 
Wipf AG und Herrmann Ultraschalltechnik - Partner der Verpackungsindustrie

Ungricht
 
UNGRICHT wurde 1892 gegründet und ist heute einer der weltweit führenden Hersteller von Walzengravuren. Geleitet von der fünften Generation der gleichen Unternehmerfamilie wird die ?Walzen- und Gravurtechnologie? durch zukunftsweisende Investitionen weiterentwickelt und weltweit eine Spitzenposition angestrebt.
UNGRICHT verfügt heutzutage über ein Grundstück von über 60.000 m², das mit modernen Produktionshallen bebaut ist. Die Gesamtfläche für Produktion, Verwaltung und Lager umfasst über 45.000 m².
Heute werden an diesem einzigen Standort 340 Mitarbeiter beschäftigt. Die vollstufige Produktion umfasst die Walzenkörperherstellung inklusive Engineering, die Oberflächenbearbeitung und verschiedene Gravurabteilungen sowie alle wichtigen Bereiche der Galvanotechnik und Plasma-Keramik-Beschichtung.
Seit 1998 wurde das Unternehmen in richtungsweisenden Schritten umstrukturiert, erweitert und durch Firmenübernahmen ausgebaut.
 
 
Laminieren, schweißen und schneiden von Bahnware mittels Ultraschall

Grundlagenforschung und Industrieunternehmen arbeiten zusammen
Institut für Kunststofftechnik (KTP)
 
Das Institut für Kunststofftechnik (KTP) beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Erforschung und Weiterentwicklung von Verarbeitungsprozessen der Kunststoff- und Kautschuktechnik. Das Institut ist eingegliedert in die Fakultät für Maschinenbau an der Universität Paderborn.
Die Forschungsarbeiten des KTP umfassen sowohl die Auftragsforschung für die Industrie als auch anwendungsbezogene Grundlagenforschung. Dabei wird der größte Teil der Forschungsprojekte mit Mitteln der öffentlichen Hand (DFG, AIF, BMBF, EU, ...) und durch Industrieunternehmen gefördert. Im Rahmen der bearbeiteten Forschungsschwerpunkte wird auch die Entwicklung unterschiedlicher Softwareprodukte durchgeführt.
 

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