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20.05.2019

Das Ultraschall-Verschweißen eines Spielzeugelefanten war die Demo-Technologie, mit der auf der Hannover-Messe der Montage-Assistent „MonSiKo“ vorgestellt wurde. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert dieses Projekt als technologische Innovation zur Mensch-Technik-Interaktion. Zu sehen war das Projekt im April auf der Hannover-Messe, davor in der Arena 2036 und auf der Molding Expo. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karlicek machte sich auf der Hannover-Messe selbst ein Bild von MonSiKo.

„MonSiKo“ bringt Arbeiterinnen und Arbeiter in der Produktion nicht nur neue Arbeitsabläufe bei, sondern weist auch auf mögliche Fehler hin. Mensch und Maschine kommunizieren dabei über akustische und Lichtsignale sowie mittels Sprache und Gesten. Die maschinelle Assistenz sorgt dadurch insgesamt für ein stressfreieres, weniger fehleranfälliges Arbeiten.

Am MonSiKo-Projekt unter der Leitung des Fraunhofer IPA ist u.a. ein Automatisationspartner von Herrmann Ultraschall, die Firma robomotion aus Leinfelden-Echterdingen www.robomotion.de beteiligt. Zuständig für die Programmierung und Koordinierung der Robotik, wählte robomotion als beispielhaftes Fertigungsverfahren das Ultraschallschweißen. Dafür herzlichen Dank an Dr. Andreas Wolf.

 

MonSiKo auf Youtube:

www.youtube.com/watch?v=8fVpkusiZnw