Neuer Kalander im anwendungstechnischen Labor für Vliesstoffe und Bahnware
31.03.2014

Die bisherige Laufgeschwindigkeit von 500 Metern/Minute reichte nicht mehr aus, um die Produktionsumgebung zu simulieren und echte Machbarkeitstests durchzuführen – gerade im Windelbereich.

Die Highlights des neuen 10 Meter langen Labor-Kalanders: 
Mit Warenbahnbreiten bis 500 mm und Geschwindigkeiten bis 800 m/min ist die Bandbreite der darstellbaren Versuche vergrößert.

  • Elastischen Medien oder sehr dünne Materialien können durch neue Warenbahnführungen besser kontrolliert und geführt werden.
  • Mit einem Schnell-Wechselsystem für die Ultraschallstationen können innerhalb eines Versuchstages unterschiedliche Technologien (statisch, rotativ) ausprobiert werden – das spart Zeit und Geld für den Kunden.
  • Die Aufwicklung für definierte Musterrollen über alle Geschwindigkeits-bereiche ist jetzt besser geregelt und damit  verbessert – das sichert die Weiterverarbeitung beim Kunden.
  • Es sind neue Dokumentation- und Analyse-Tools verfügbar, wie die bessere und grafische Erfassung aller relevanten Prozessparameter und die damit verbundene Optimierung des Ultraschall-Prozesses

Ultraschall wird zum kontinuierlichen Verschweißen (Laminieren und Prägen) von thermoplastischen Bahnmaterialen in der Hygiene-, Filter- und Medizinindustrie eingesetzt. Die Verarbeitung erfolgt meistens in einem rotativen Endlosprozess. Als Schweiß-, Präge- oder Schneidamboss dient hierbei eine mit einer Oberflächenstruktur versehene Walze. Auf der Gravurwalze können beliebig viele Designs realisiert werden. 

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