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31.01.2018

Ein schwer schweißbares Material wie Polyethylen (PE), große Bauteildimensionen und die geforderte Dichtschweißung sowie die Forderung nach validierten und nachverfolgbaren Schweißprozessen, stellen den kolumbianischen Hersteller von medizinischen Sekretbehältern, Bioplast, und das Ultraschall-Labor bei Herrmann Ultraschall vor eine schweißtechnische Herausforderung. 

PE ist ein sehr weicher Kunststoff, der stark dämpft und hohe Schweißamplituden größer 40 µm benötigt. Erst seit es Ultraschall-Generatoren gibt, die über den Zeitverlauf hohe und zuverlässige Leistungen abgeben, kann man solche Schweißanwendungen mit Ultraschall lösen.

Schwierige Anfragen dieser Art werden oft mittels Heizelementschweißen umgesetzt, wobei diese Technologie zu wenig qualitätsrelevante Prozessdaten liefert. Im vorliegenden Fall gelang die Umsetzung mittels Ultraschalschweißen und erfüllte alle Kunden- und Marktanforderungen für medizintechnische Teile.

 

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